Ein sparsamer Fisch oder wie wir Städtereisen finanzieren


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Bei einer Städtereise rinnt einem das Geld nur so durch die Finger. Die Anreise, das Hotel, die Eintritte, Café- und Restaurantpausen für die müden Füße und Kultur-macht-hungrigen Mägen und nicht zu vergessen, die Mitbringsel. Wie gut, dass wir eine Methode entwickelt haben, uns das nötige Kleingeld das ganze Jahr über anzusparen.Eigentlich wollte ich euch ja längst von unserer Parisreise im April berichten, die mit diesem kleinen, hübschen Fisch zusammenhängt. Aber wie’s immer so ist, lässt mir der ganz normale Alltag gerade gar keine Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern. Deshalb habe ich jetzt meinen Redaktionsplan umgestellt und ziehe diesen Beitrag vor, um euch endlich unseren zauberhaften neuen Mitbewohner, den Sparedyr* von Kähler vorzustellen.

Das niedliche Spartierchen in zartem Rosa ist der Ersatz für ein eher gewöhnliches Sparschwein, das uns bisher Finanzierungshilfe unserer Städtereisen war. Ganz richtig, wir sparen ganz altmodisch richtiges, echtes Geld in einem Sparsch … äh -fisch für unsere Traumreisen in die Metropolen dieser Welt. Das können mal Münzen sein, die ich vor dem Waschen aus den diversen Hosentaschen klaube, oder auch ganze Scheine, vor allem die ganz neuen, druckfrischen, die man manchmal aus den Automaten bekommt. Ab und zu wird dann mal Kassensturz gemacht und wir freuen uns, wenn schon 100 Euro zusammengekommen sind. Ganz klar reicht das dann trotzdem nicht für eine komplette Reise und es ist auch keine lukrative Anlageform … aber risikoarm und sicher … uuuuund es ist ein Anlass, überhaupt wieder eine Städtetour zu planen!


Dieses Jahr fiel unsere Wahl auf Paris! Mal sehen, wofür uns das Fischchen das nächste Mal animiert. London, Lissabon, Barcelona, Stockholm, New York … Ideen, haben wir viele!

Das hübsche Designobjekt ist eine Neuinterpretation der Werke der alten Kählerwerkstatt der 20er-Jahre und gibt es hier in Weiß, Mint, Rosa und Blau.

Ich werde euch dann berichten, für welches Ziel uns der kleine Sparfisch das nächste Mal die finanziellen Mittel bereitstellen wird!

Eure Dorothee

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