Hidden Gem der Malediven – Von Schnorcheln, Strandvilla und Sternenhimmel auf Sirru Fen Fushi

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Ich gebe zu: Schnorcheln stand nie ganz oben auf meiner Liste – zu viel Respekt vor der Unterwasserwelt. Und dann stand ich auf Sirru Fen Fushi plötzlich mit Flossen im Sand – und tauchte ab. Was soll ich sagen? Es war großartig! Zurück an Land wartete meine großzügige Beach Villa im entspannten Boho-Chic. Zwischendurch lasse ich mich bei einer Klangmeditation im Infinity-Pool treiben, und abends klingt der Tag bei Rooftop-Sushi unter Sternen aus.

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Warum fliegst du auf die Malediven?

Diese Frage kommt zuverlässig. Von Freunden. Von Familie. Von Menschen, die denken, Strand sei gleich Strand.

Ich sag dir warum: Die Malediven sind mein Happy Place. Der Ort, auf den für mich das Wort Paradies nicht übertrieben wirkt, sondern schlicht zutrifft. Hier haben Sorgen keinen Platz. Sie passen nicht ins endlose Türkis. Nicht ins gleißende Weiß der Strände. Spätestens in Malé bleiben sie zurück, wenn du ein Seaplane oder Speedboat betrittst, um zu deinem Resort gebracht zu werden.

Also sitze ich erwartungsfroh in dem kleinen Wasserflugzeug. Es ist heiß, eng, ohrenbetäubend laut und absolut faszinierend. Die Piloten sind so cool, dass sie barfuß fliegen. Unter uns gleiten Atolle vorbei, smaragdgrüne Tintenflecke im endlosen Blau.

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Nach etwa einer Stunde taucht sie auf: The Secret Water Island, die geheime Insel – ein versteckter Schatz voller üppiger, tropischer Vegetation. Abgelegen im noch relativ unerschlossenen Shaviyani Atoll, 230 km nördlich von Malé. Umgeben von glasklarem Wasser, das in allen erdenklichen Blautönen schimmert.

Schon am ersten Abend, als die Sonne die Lagune in Gold und Rosé taucht, spüre ich: Das hier wird richtig lässig. Ein echter Malediven-Geheimtipp, versteckt und perfekt. Kein Wunder, dass Sirru Fen Fushi zu den Leading Hotels of the World gehört – und kein Wunder, warum ich immer wieder auf die Malediven fliegen würde.

Rückzugsort am Meer: Meine Deluxe Beach Sunrise Villa

Luxus kann vieles sein, für mich heißt er vor allem: schöner und großzügiger wohnen als zu Hause – eine unendliche Inspirationsquelle. Aus fast jeder Unterkunft, in der ich je übernachtet habe, habe ich kleine Ideen für unser eigenes Zuhause mitgenommen.

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In meiner Deluxe Beach Sunrise Villa auf Sirru Fen Fushi stoße ich allerdings an Grenzen: Manche Dinge sind schlicht nicht realisierbar. Unser Badezimmer müsste ins Wohnzimmer verlegt werden, um diese Dimension unterzubringen, und die Outdoor-Badewanne müsste in den Garten wandern.

495 Quadratmeter nur für mich, mit eigenem Pool und großem Garten. Stilmäßig trifft luxuriöser Boho-Chic auf entspannte Beach-Vibes – eine perfekte Mischung aus Komfort, Weite und Urlaubsflair. Ganz allein bin ich übrigens nicht: Am Pool tummeln sich Hunderte von Strandläufern, immer in Bewegung, krabbeln hinter- und übereinander – ein witziges Schauspiel.

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Mein erster Gang am Morgen? Einfach raus ans Meer, vorbei am Pool zu meinem eigenen Strandabschnitt, um den neuen Tag zu begrüßen.

Welche Villa darfs sein?

Robinson Crusoe – aber bitte mit Design

Als Paar, als Familie, als Honeymooner. Egal, in welcher Lebenslage du gerade reist – auf Sirru Fen Fushi findet jeder seinen ganz persönlichen Sehnsuchtsort. 120 Villen, 120 Möglichkeiten für barfuß im Glück.

Wer vom Robinson-Crusoe-Traum in der Luxus-Edition träumt, checkt in eine der fünf Luxury Safari Tent Villas ein. Versteckt im tropischen Grün, begleitet vom Rascheln der Palmen und den Schreien exotischer Vögel. Glamping de luxe.

Über dem Ozean

Mich persönlich zieht’s besonders gern ans, ins und übers Wasser. Die Water Villas im edlem Boho-Stil schweben über glasklarem Wasser. Unter mir: bunte Fischschwärme. Vielleicht ein Manta Ray. Ein neugieriger Babyhai. Mit etwas Glück Delfine oder eine Schildkröte. Und dieses Naturschauspiel begleitet dich überall – vom Infinity Pool aus, von der schattigen Terrasse. Sogar von der Toilette. Glasboden sei Dank.

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Um das Leben am Wasser schon morgens stilvoll zu beginnen, bestellt man sich ein Floating Breakfast in den privaten Pool. Ein Tablett voller Köstlichkeiten treibt sanft im Wasser, während die tropische Wärme schon früh um die Schultern streicht. Kaffee in der Hand. Der Blick verliert sich im Horizont. Unwirklich. Und gleichzeitig vollkommen richtig.

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Beach Villen & große Momente

Wer mit Familie oder Freunden anreist, findet in den großzügigen Beach Villen mit mehreren Schlafzimmern und privatem Strand seinen ganz eigenen Rückzugsort. Raum für lange Abende, für Kinderlachen im Sand, für Gespräche, die sonst im Alltag keinen Platz finden. Unser Farewell Dinner gibt einen Vorgeschmack darauf, wie magisch eine Hochzeit oder ein großes Familienfest auf Sirru Fen Fushi wäre.

Eine warme Brise trägt den Duft vom Grill durch die Nacht. Wir sitzen barfuß im Sand, an einem festlich gedecktem Tisch. Über uns der Sternenhimmel, vor uns das dunkle Meer, das leise an den Strand rollt. Fackeln flackern, Gläser klirren. Gute Gespräche. So kitschig es klingt, ich fühle pures Glück. Und eine tiefe Dankbarkeit, hier sitzen zu dürfen. Mitten im indischen Ozean.

Und weil Sirru Fen Fushi selbst das noch steigert, erklärt uns später die hauseigene Astronomin den maledivischen Nachthimmel. Dank minimaler Lichtverschmutzung zählen die Malediven zu den besten Orten weltweit für Sternenbeobachtung. Wir entdecken Sternbilder und hören Geschichten von fernen Galaxien.

Aber noch reisen wir nicht ab …

Cruising into Paradise

Was ich an den Malediven ganz besonders liebe? Die eigene Villa. Und das eigene Fahrrad.

Auf Sirru Fen Fushi gehört zu jeder Villa ein weißer Beachcruiser. Überall auf der Insel stehen Fahrradständer bereit. Und damit niemand durcheinanderkommt, trägt jeder Cruiser unter dem Sattel ein kleines, handbemaltes Schild mit dem Namen seines Gastes. Eine einfache, aber unglaublich liebevolle Idee.

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Zumindest in der Theorie.

Eines Morgens nach dem Frühstück schwinge ich mich schwungvoll auf mein Fahrrad — oder sagen wir: auf ein Fahrrad — und radle fröhlich los. Es dauert nicht lange, bis mich eine Nachricht erreicht: Ein Bike ist verschwunden. Ich mache noch einen Scherz darüber, wie verplant man sein muss, ein Fahrrad mit einem unübersehbaren Namensschild zu verwechseln.

Nun ja.

Wir teilen denselben Anfangsbuchstaben. Und während ich völlig ahnungslos über die Insel cruise, steht jemand anderes leicht irritiert vor einem leeren Fahrradständer.

Zum Glück hat unser findiger WhatsApp-Butler die Verwechslung schnell entlarvt und im Handumdrehen diskret für Ordnung gesorgt. Dieser persönliche Butler ist ohnehin ein kleines Highlight: rund um die Uhr erreichbar, organisiert er Dinner-Reservierungen, Ausflüge, spontane Wünsche – und chauffiert uns bei Bedarf mit dem Caddy über die Insel.

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Aber ganz ehrlich? Am liebsten bin ich mit meinem Beachcruiser unterwegs. Besonders am Morgen, wenn das durchdringende Rufen des Indischen Koels durch die Palmen hallt, genieße ich die Fahrt und fühle mich maximal maledivisch.

Mein erstes Mal Schnorcheln

Wenn ich ehrlich bin, gehört dieser Moment zu meinen prägendsten Sirru Fen Fushi Erfahrungen. Vor einem Jahr war ich schon einmal auf den Malediven. Und egal mit wem man spricht, alle sagen: Das Schönste auf den Malediven ist doch das Schnorcheln! – nur, dass ich genau das noch nie gemacht habe. Ich habe mich einfach nicht getraut. Wer mich kennt, weiß: Ich brauche ein sicheres Blau unter mir, Kacheln oder Poolboden – die offene Unterwasserwelt macht mir ein bisschen Angst.

Auf unserer Pressereise stand Schnorcheln allerdings gleich mehrmals auf dem Programm. Und da ich eigentlich immer alles mitmache, habe ich tief durchgeatmet, mir die Maske aufgesetzt, die Flossen angezogen … und bin ins Wasser gestiegen.

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© Sirru Fen Fushi

Unterwasser-Kunst im Coralarium & Meeresnaturschutz

Ich hätte echt was verpasst, wenn ich mich nicht überwunden hätte. Unser erstes Ziel war das Coralarium. Eine spektakuläre Unterwasser-Kunstinstallation von Jason deCaires Taylor – gebaut als künstliches Riff, das neue Korallen wachsen lässt, Lebensraum für viele Arten schafft und zeigt, wie Korallen vermehrt werden.

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Sirru Fen Fushi hebt sich damit deutlich von klassischen “nur Spaß & Luxus”-Resorts ab. Im Sunstainability Lab, der ersten resortbasierte Recyclinganlage der Malediven, wird Plastikmüll zu individuellen Souvenirs verarbeitet. Gäste und lokale Schulen nehmen an Workshops teil und lernen, wie Kreislaufwirtschaft funktionieren kann.

Besonders beeindruckt haben mich die Meeresschildkröten-Projekte: Eigene Meeresbiologen überwachen Wanderungsmuster, dokumentieren Sichtungen und retten Tiere aus Geisternetzen. Über 500 Schildkrötensichtungen, 33 Nester und mehr als 3.100 geschlüpfte Jungtiere wurden bereits erfasst. Gefährdete Eier werden sogar an sichere Orte umgesiedelt – eine Maßnahme, die nur wenige Resorts durchführen dürfen.

Auch hinter den Kulissen wird konsequent gedacht: Meerwasser wird aus 30 Metern Tiefe gefördert, entsalzt und zu sicherem Trinkwasser aufbereitet – still oder sprudelnd, für Gäste und Mitarbeitende.

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Direkt vor der Tür ins Hausriffparadies

Weils gestern so schön war. Heute gleich wieder.

Sirru Fen Fushi liegt in einer der größten Lagunen der Malediven, umgeben von einem neun Kilometer langen Hausriff. Im Rückwärtsgang platsche ich unserem Guide über den felsigen Grund hinterher ins Wasser. Sobald es tief genug ist, lasse ich mich hineingleiten und meine Flossen den Antrieb übernehmen. Es ist ein wundervolles Gefühl durch das Wasser zu schweben, den Blick auf die blühende und artenreiche Unterwasserwelt. Ich höre nichts außer mein eigenes ruhiges Atmen. Schildkröten sind wir leider nicht begegnet. Haien zum Glück auch nicht. So weit reicht mein Schnorchel-Mut dann doch noch nicht. Deshalb habe ich das nächste Schnorchel-Abenteuer lieber sicher vom Boot aus beobachtet.

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© Sirru Fen Fushi

Next Level: Auf Tuchfühlung mit Ammenhaien

Ein paar Minuten mit dem Speedboot hinaus aufs offene Meer und plötzlich kreisen unter und um unser Boot unzählige Ammenhaie. Großen Respekt für alle, die begeistert zu den Haien ins Wasser springen. Aber zwei Guides passen gut auf ihre Schnorchler auf. Ich drücke meine Kamera einem der furchtlosen Guides in die Hand. Kopfüber taucht er hinab – und die Screenshots zeigen eindrucksvoll, welch faszinierende Filmaufnahmen er gemacht hat.

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Ammenhaie sind für Menschen ungefährlich, solange man ihre natürlichen Verhaltensweisen respektiert. Aber allein wegen ihrer Größe, den markanten Zähnen und der Tatsache, dass sie nun mal Haie sind, dürfen sie gern ohne mich schwimmen.

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Arufen Spa & Infinity Momente

Nach den aufregenden Unterwasserabenteuern bin ich im Arufen Spa wieder ganz in meinem Element. Meine Aroma Energy Flow-Massage? Ein Traum. Warme Öle, fließende Bewegungen, genau der richtige Druck. Ich war so beseelt, dass ich direkt für den nächsten Tag wieder gebucht habe – diesmal Lime Blossom and Amber. Und ja: genauso gut.

Der längste Infinity Pool der Malediven zieht sich über 200 Meter von einer Inselseite zur anderen. Spannend, den Flughunden bei ihren Tiefflügen zuzusehen. Getrennt in Family- and Adults-Only-Area lassen sich lange Bahnen ziehen.

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Beim Floating Sound Healing gleite ich auf einer Luftmatratze über das Wasser, während Kristall- und Metallschalen ihre Schwingungen ausbreiten. Klang und Wasser verschmelzen. Ich verliere völlig die Orientierung und fühle mich wie in einer schwebenden Klangwolke.

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Sirru Fen Fushi denkt Entspannung vielseitig. Coconut-Painting im Art Studio, Energie tanken im 24-Stunden-Gym oder beim Tennis. Und wenn die Hitze des Tages in warme Abendluft übergeht und die Sonne schon fast ins Meer plumpst, fließen die Asanas beim Sunset Yoga fast von selbst. Das Setting ist perfekt. Liebevoll arrangierte Healthy Snacks und Smoothies belohnen das schönste Yoga-Erlebnis.

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Kulinarik – Vielfalt mit Meerblick

Healthy kann man sich auf Sirru Fen Fushi jede Mahlzeit zusammenstellen. Im Raha Market wartet morgens alles, was man sich vorstellen kann: exotische Früchte, Chia-Pudding, frische Säfte, aber auch herzhafte warme Gerichte aus verschiedenen Ländern. Ich mag es, mir einen gesunden Mix zusammenzustellen – viel Obst, etwas Warmes, guter Kaffee.

Mittags zieht es mich in die Spice Box direkt am Onu Onu Beach. Barfuß im Sand, entspanntes Setting, unkompliziert gutes Essen. Besonders begeistert haben mich die Spring Rolls, Dumplings und Chicken Satay.

Abends bietet das Restaurant Raha Market Themenbuffets oder À-la-carte-Gerichte – von italienischer Pizza über frischen Thunfisch aus dem Shaviyani-Atoll bis zu asiatischen, indischen und arabischen Aromen.

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Rooftop Dinner im Kata

Schon unser erster Abend beginnt mit einem kulinarischen Highlight auf dem Rooftop des eleganten Kata. Das Signature-Overwater-Restaurant von Sirru Fen Fushi thront wie das Kommandodeck eines großen Schiffes über der Lagune. Mit einem Cocktail in der Hand und feinen Snacks bestaunen wir das Farbspiel des Sonnenuntergangs. Ich bin schlicht überwältigt – von diesem Rooftop, dieser Insel, dieser Schönheit, diesem Himmel.

Später nehmen wir an einem liebevoll gedeckten Tisch Platz. Unter dem Sternenzelt wird aufgetischt: handgemachtes Sushi und Sashimi, raffinierte Salate sowie Thunfisch, Rind, Garnele und Huhn in unterschiedlichsten Variationen. Zum süßen Finale Mochi und zarte Cakes – eine Hommage an die japanische Küche, serviert über dem Meer.

Meeresrauschen & Michelin-Momente im Azur

Einen ebenso genussvollen Abend erleben wir im Seafood-Fine-Dining-Restaurant Azur. Wir sitzen wieder zauberhaft – Seile verströmen Seefahrerromantik, üppige Boho-Kissen machen es gemütlich, unter uns plätschert das Wasser.

Auf das Amuse-Gueule, einer Ceviche und ofenwarmer Focaccia mit eingebackenen Tomaten folgen maledivisches Thunfisch-Tatar mit Lachskaviar und Tintenfisch-Crisp, eine Bouillabaisse von Alaska-Krabbe und Hummer mit Miesmuschel und geröstetem Sauerteigbrot, Garnelen-Tortellini in Basilikumcreme mit Pecorinoschaum und Waldpilzen. Als Hauptgang miso-glasiertes Rinderfilet mit Trüffelpüree, Babykarotten, Spargel und Rotwein-Bordelaise. Den süßen Schlusspunkt setzt eine Kokos-Litschi-Panna-Cotta mit Litschi-Confit, Kokos-Crumble und Minz-Passionsfrucht-Sauce.

Das klingt nicht nur unglaublich gut – es ist es auch.

Fazit: Darum fliege ich immer wieder auf die Malediven – und warum Sirru Fen Fushi

Was Sirru Fen Fushi für mich besonders macht, ist die Mischung aus allem, was die Malediven so magisch macht: die Weite des Meeres, das türkisfarbene Riff direkt vor der Haustür, die Ruhe der Insel und gleichzeitig die kleinen Highlights, die den Aufenthalt unvergesslich machen. Hier geht es nicht nur um Luxus oder Show – es geht um echte Momente: Barfuß über den warmen Sand laufen, morgens auf dem Beachcruiser durch den Palmenwald radeln, im Coralarium schnorcheln oder einfach den Sonnenuntergang genießen.

Ob Water Villa, Deluxe Beach Sunrise Villa oder Luxury Safari Tent – jede Unterkunft ist ein Rückzugsort, der genau den Platz lässt, den man braucht, um die Insel auf seine eigene Weise zu erleben. Dazu kommen das Arufen Spa, das abwechslungsreiche Essen und der persönliche Service, der immer da ist, wenn man ihn braucht, aber nie aufdringlich wird.

Kurz gesagt: Sirru Fen Fushi verbindet Abenteuer, Entspannung und Natur so stimmig, dass man sich sofort zuhause fühlt – und das mitten im Paradies. Für mich ist genau das der Grund, warum die Malediven mein Happy Place sind: Hier kann ich einfach ich selbst sein, die Sorgen bleiben zurück, und selbst ein kurzes Schnorchel-Abenteuer kann den ganzen Tag verzaubern.

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Und ja – nach all dem darf ich mitreden und sagen: Schnorcheln ist für mich zwar nicht das Schönste, aber zweifellos eines der schönsten Erlebnisse, die die Malediven zu bieten haben.

Alles Liebe

Dorothee

Erfahre mehr zu deinem Luxusurlaub im paradiesischen Sirru Fen Fushi.

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Die Recherchereise für diesen Beitrag wurde unterstützt von Sirru Fen Fushi – Private Lagoon Resort.

Möchtest du Inselhopping auf den Malediven machen? Dann lies hier von unserem Urlaub im Kuda Villingili Resort und im COMO Maalifushi.


Eine Antwort zu “Hidden Gem der Malediven – Von Schnorcheln, Strandvilla und Sternenhimmel auf Sirru Fen Fushi”

  1. Liebe Dorothee,

    was für ein wundervoller Reisebericht! Ich kann sehr gut verstehen, dass Du Dich auf den Malediven so wohl fühlst – das ist Urlaub für Körper und Geist

    Da kann ich Dich gut verstehen, dass Du dem Tauchen mit Haien nicht zugeneigt bist, das wäre auch nicht meins. Ich hätte vermutlich auch das Schnorcheln lieber sein lassen, deshalb Hut ab, dass Du Dich getraut hast

    Hihi, die Verwechslung mit dem Rad lässt mich daran erinnern, wie eine Nachbarin ihr Auto aufsperren wollte und es einfach nicht funktionieren wollte, da es gar nicht das ihre war

    Liebste Grüße,
    Melanie

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