Terme di Saturnia: Wellnessurlaub zwischen Selfcare und Dolce Vita

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Warmes Thermalwasser, dampfende Naturpools im Morgengrauen und ein paar Tage komplett runterfahren: Genau das habe ich in bei meinem Wellnessurlaub in der Terme di Saturnia gefunden. Zwischen Spa, gutem Essen, Golf und Ausflügen durch die Maremma wurde dieser Ort für mich zu einem der schönsten Wellness-Retreats in Italien.

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Können die alle nicht schwimmen? Warum klammern sich hier eigentlich alle an Schwimmnudeln? Vor mir: ein riesiger, quadratischer Pool gefüllt mit sanft treibenden Menschen, die sich an grauen Schaumstoffstäben festhalten und sich treiben lassen.

Ich steige ins Wasser. Es ist warm. Nein, mehr als das: angenehme 37,5 °C. Zu warm für ambitionierte Bahnen. Spätestens jetzt wird mir Sinn und Zweck der Schwimmnudeln klar. Sie dienen hier nicht als Schwimmhilfe. Es ist einfach entspannter, sich nicht strampelnd über Wasser halten zu müssen, sondern einfach abzuhängen. Also schnappe ich mir ebenfalls zwei Schwimmnudeln und dümpel mit. Im fast badewannenwarmen Thermalwasser, das seit über 3000 Jahren aus einem natürlichen Krater in der Erde sprudelt. Genau genommen ist das auch kein Pool, sondern ein See. Rund um diese Quelle entstand bereits 1919 ein Hotel. Heute, stilvoll renoviert und modernisiert, die Terme di Saturnia Natural Destination: ein Fünf-Sterne-Rückzugsort und Teil der The Leading Hotels of the World.

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Der Schwefel und die Etrusker

Es ist eben nicht nur ein kollektives Warmbaden. Man planscht wegen all der guten Mineralien, die mit dem heißen Wasser aus der Quelle strömen. Während ich so vor mich hin floate, liegt ein feiner Hauch von Schwefel in der Luft, charakteristisch für das ganze Haus. Anfangs ungewohnt, wird er erstaunlich schnell Teil des Erlebnisses. Und genau dieser Schwefel ist es ja, der das Baden hier so besonders macht: gut für den Kreislauf, den Stoffwechsel, die Regeneration und vor allem für dieses tiefe Entspannen. Jeder Liter enthält 2.790 Gramm gelöste Mineralsalze: Schwefel, Kalzium, Magnesium, Bikarbonat und Kohlendioxid. Kein Wunder, dass schon die Etrusker und später die Römer genau hier ins Wasser gestiegen sind.

Der Legende nach war es Saturn, der Gott des Friedens, der irgendwann genug hatte vom ewigen Krieg der Menschen. Also schleuderte er einen Blitz auf die Erde. Und genau hier begann daraufhin heißes, schwefelhaltiges Wasser zu sprudeln.

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Und selbst wenn man die Mythologie einmal beiseitelässt: Diese Quelle hat seit Jahrhunderten Menschen angezogen. Soldaten, Bauern, Päpste. Und heute eben Reisende wie mich. Alle kommen aus demselben Grund: um einfach mal alles draußen zu lassen und sich nur um sein Wohlbefinden zu kümmern.

Dieses Wasser hat eine richtige Reise hinter sich. Es beginnt als Regen am Monte Amiata, versickert tief im Gestein und ist dann rund 40 Jahre unterwegs unter der Erde. Auf diesem Weg nimmt es all die Mineralien auf, die man später spürt auf der Haut und irgendwie auch im ganzen Körper. Und dann tritt es hier wieder aus. Alle vier Stunden. Jedes Bad findet in frischem, lebendigen Wasser statt.

Alles fließt. Schon sehr lange. Und man selbst fließt einfach ein paar Tage mit.

Mein Morgen: Cascate del Mulino und Frühstück mit Aussicht

Ende März, kurz nach sieben. Die Luft ist noch kühl, feiner Dampf tanzt über dem warmen Thermalwasser. Die ersten Frühaufsteher gleiten bereits lautlos durch das Becken und gönnen sich ihr erstes Bad noch vor dem Frühstück.

Mich zieht es hinaus. In die Stille, in die Weite. Begleitet vom Zwitschern der Vögel spaziere ich entlang des Golfplatzes durch die weitläufige Anlage der Terme di Saturnia, durch sanfte Hügel, bis zu den Cascate del Mulino.

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Fast zwei Kilometer hat das Wasser der Therme hier schon zurückgelegt, bevor es sich über den weißen Kalkstein ergießt und diese natürlichen, türkisblauen Kaskaden formt. Ein wunderschöner Anblick. Dampfendes Wasser, das in der Morgensonne leuchtet. Mir begegnen Einheimische, noch eingehüllt in Handtücher, die ihr morgendliches Bad bereits hinter sich haben.

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Zurück im Resort wartet das Frühstück. Am Frühstücksbuffet stehen zwei Entsafter bereit, daneben buntes, frisch geschnittenes Obst und Gemüse. Ich mixe mir meinen eigenen kleinen Vitaminkick, lasse mir ein Omelette mit Tomaten, Kräutern und Käse zubereiten und kann natürlich nicht widerstehen: Ein italienisches Dolci wandert ebenfalls auf meinen Teller. Ich bin ja schließlich in Italien.

Mit einem Cappuccino in der Hand sitze ich im Restaurant 1919, direkt an der großen Fensterfront mit Blick auf das dampfende Becken. Drinnen setzt sich fort, was draußen beginnt: sanfte Farben, viel Licht, natürliche Materialien. Das Restaurant wurde erst 2024 neu gestaltet, mit feinem Gespür für die Umgebung. Tapeten mit Naturmotiven, warme Terrakottaleuchten, handgefertigte Details, dazu Möbel in soften Blau- und Naturtönen namhafter italienischer Herrsteller wie Talenti Outdoor und Livoni. Alles wirkt ruhig, stimmig, als würde die Landschaft der Maremma mit am Tisch sitzen.

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Longevity und SPA in der Terme di Saturnia: Mehr als nur Wellness

Den weiteren Tagesablauf bestimme ich nur noch nach einem Prinzip: alles, was mir wirklich gut tut. In der Terme di Saturnia Natural Destination fällt das überraschend leicht. Ich beginne mit einer Signature Soul Massage, einer fließenden, dynamischen Ganzkörpermassage, die nicht nur Verspannungen löst, sondern den Körper regelrecht neu sortiert.

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Was dieses Spa so besonders macht, ist der konsequente Longevity-Gedanke. Hier geht es nicht um kurzfristige Verwöhnmomente, sondern um nachhaltige Regeneration. Die mehr als 110 Treatments basieren auf einem ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Haut, Stoffwechsel und mentale Balance zusammendenkt. Die Programme folgen fünf Säulen, die wie ein roter Faden durch alles führen: Regeneration, Anti-Aging, Stoffwechselaktivierung, Detox und mentale Ausgeglichenheit. Dahinter steckt die Überzeugung, dass echte Langlebigkeit nur entsteht, wenn alle Systeme im Körper im Gleichgewicht sind.

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Thermalwasser. Die Mineralien und lebendigen Mikroorganismen wirken entzündungshemmend, regen die Hauterneuerung an, und können sogar regulierend auf den Blutdruck wirken. Kein Wunder, dass es seit Jahren auch therapeutisch eingesetzt wird, etwa bei Hauterkrankungen wie Psoriasis, Dermatitis oder Akne, aber auch bei Arthrose, Rheuma und Beschwerden der Atemwege.

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Nach meinem ersten Bad ist die Haut meines Dekolletés knallrot. Eine typische Erstreaktion, wie mir später erklärt wird. Schon nach wenigen Tagen bleibt sie aus, mein Körper hat sich angepasst. Und genau das macht dieses Thermalwasser so außergewöhnlich. Es ist weit mehr als angenehm warm. Es wirkt nach, lange nachdem man das Becken verlassen hat. Ich kann den natürlichen Peeling-Effekt förmlich spüren: die Haut fühlt sich sofort weicher und glatter an. Und das Beste: Ich schlafe wunderbar, etwas, das mir auf Reisen sonst eher selten gelingt.

Das Bioplankton, ein natürlicher Wirkstoffkomplex, der sich im Thermalwasser bildet, gilt als echtes Anti-Aging-Elixier. In einem eigens entwickelten Verfahren wird es für die hauseigene Pflegelinie weiterverarbeitet und in den Behandlungen eingesetzt. Nach dem Face TDS Collagen Beauty Treatment wirkt meine Haut tatsächlich sichtbar frischer und lebendiger.

Wohnen im Terme de Saturnia Resort: Mein Zimmer zwischen Natur und Ruhe

Zwischen wärmenden Thermalbädern und regenerierenden SPA‑Treatments freue ich mich auf meinen großzügigen, hellen Rückzugsort, mein Deluxe Zimmer im Terme di Saturnia Natural Destination Resort. In allen 124 Zimmern und Suiten verschmelzen Komfort und Natur zu einer Atmosphäre, die absolut zur Philosophie dieses Ortes passt: entschleunigen und im Einklang mit der Umgebung zur Ruhe kommen.

Das Zimmer ist geräumig und in Farben gehalten, die direkt von der Landschaft der Maremma inspiriert sind: Himmelblau, sonniges Gelb und sanfte Grüntöne, die an die umliegenden Gärten erinnern. In dem großen, superbequemen Bett schlafe ich nach einem langen Tag zwischen Thermalwasser, Sauna und Spaziergängen durch die Natur tatsächlich jedes Mal tief und erholt.

Golf in der Toskana: Mein erster Abschlag

Immer offen für Neues sein! Das hält die Gehirnzellen lebendig und gehört auch zu einem gesunden, langen Leben dazu. Und genau deshalb habe ich etwas ausprobiert, das ich jahrelang belächelt habe: Golf. Ehrlich gesagt habe ich den Sport immer als etwas steif und elitär abgestempelt. Doch hier, in der Terme di Saturnia, werde ich so charmant und entspannt an den Golfsport herangeführt, dass ich meine Meinung komplett überdenken muss.

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Schon die Fahrt mit dem Golf-Buggy ist ein kleines Abenteuer. Wir starten im Innenhof des Hotels und rollen los über sanfte Hügel, vorbei an endlosen Grünflächen. Bereits bei der Ankunft hatte ich eine Ahnung davon, wie weitläufig dieses Anwesen ist. Die lange Auffahrt entlang des Golfplatzes, die schließlich auf das beeindruckende Travertin-Hauptgebäude zuläuft, ist ziemlich spektakulär.

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Doch jetzt, mitten auf dem Platz, entfaltet sich die Landschaft erst richtig: Hinter jeder Kuppe wartet ein neues Panorama. Weite Wiesen, kleine Seen, und immer wieder dieser Blick auf das malerische Saturnia. Es ist ohne Zweifel eine der schönsten Golfrunden, die man in der toskanischen Maremma erleben kann. Die Entspannung kommt hier ganz von allein.

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Das wäre schon mal Motivation genug für mich, dem kleinen weißen Ball hinterherzulaufen, einfach, weil der Weg durch diese traumhafte Landschaft führt. Der 18-Loch-Platz ist übrigens nicht nur schön, sondern auch nachhaltig konzipiert und trägt eine renommierte GEO-Zertifizierung zum Schutz der Natur.

Schließlich stehe ich auf der Driving Range, den Schläger etwas unsicher in der Hand. Mein erster Abschlag? Überraschend solide. Und spätestens nach den nächsten Versuchen merke ich: Das macht richtig Spaß. Vielleicht steckt ja doch ein kleiner Golfer in mir.

Dolce Vita auf dem Teller: Kulinarik in der Terme di Saturnia

Gutes Essen und gesellige Momente gehören für mich zu den schönsten Zutaten eines langen, erfüllten Lebens. In Italien verschmelzen sie ganz selbstverständlich. In der Terme di Saturnia wird genau das zelebriert: mit gleich mehreren Restaurants, die Genuss auf ganz unterschiedliche Weise interpretieren.

Mein persönliches Highlight ist die Trattoria La Stellata, ein charmantes toskanisches Bauernhaus mitten in den Hügeln des Golfplatzes. Drinnen trifft rustikaler Stein auf modernes Design, draußen eröffnet sich von der Pergola ein weiter Blick über die Landschaft. Serviert wird im entspannten Sharing-Stil: Antipasti, die sich über den Tisch verteilen, hausgemachte Tortelli, gegrilltes Fleisch direkt vom offenen Feuer, und ein Tiramisu, das ich so schnell nicht vergesse.

Eleganter geht es im Restaurant 1919 zu, wo schon das Frühstück mit Aussicht beginnt. Abends überrascht die Küche mit kreativen Kombinationen wie Seebarsch-Carpaccio mit tropischen Früchten oder cremigem Risotto mit Kürbis und Blauschimmelkäse.

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Ganz neu und herrlich unkompliziert: die Casa Saturnia. In der Pizzeria dreht sich alles um echte toskanische Zutaten: regionales Getreide und biologische Produkte. Hier habe ich sogar selbst Hand angelegt und gelernt, wie ein richtig guter Pizzateig gelingt, inklusive Geheimtipps für die perfekte Tomatensauce.

Was alle kulinarischen Erlebnisse verbindet, ist die Handschrift von Küchenchef Salvatore Quarto. Seine Küche ist saisonal, kreativ und tief in der Region verwurzelt. Die Zutaten stammen von lokalen Produzenten, die Gerichte sind leicht, aromatisch und so komponiert, dass sie nicht nur schmecken, sondern auch guttun.

Die Toskana vor der Haustür: Ausflüge in die Maremma

Jenseits von Thermalwasser, Spa und Golfplatz zeigt sich die Maremma von ihrer wildromantischen Seite. Rund um die Terme di Saturnia liegen mittelalterliche Hügelstädtchen wie Pitigliano, Sorano und Sovana, einsame Küstenabschnitte und einige der renommiertesten Weingüter Italiens. Perfekt für kleine Tagesausflüge, wenn man sich einmal von den warmen Quellen losreißen kann.

Weinprobe

Das Weingut Fattoria Aldobrandesca Antinori liegt mitten in der südlichen Maremma, in einer Landschaft, die wegen ihrer vulkanischen Böden und der etruskischen Geschichte so besonders ist.

Vor Ort beginnt der Besuch mit einer Führung durch die moderne Kellerei. Besonders beeindruckend finde ich die riesigen Edelstahltanks, in denen die Weine vergoren werden. Nach der Besichtigung folgt natürlich der schönste Teil: die Weinprobe. Wir probierten einen frischen Weißwein, danach einen eleganten Rosé und zum Abschluss den kräftigen roten Malbec Vie Cave, eines der Aushängeschilder des Weinguts.

Pitigliano

Weiter geht es durch die sanften Hügel der Maremma. Nichtsahnend fahren wir eine Kurve nach der nächsten, und plötzlich ist es da: wie aus dem Nichts erhebt sich ein Felsplateau, auf dessen Spitze sich Häuser, Türme und Mauern aneinanderdrängen. Pitigliano wirkt als wäre die gesamte Stadt direkt aus dem Tuffstein herausgewachsen.

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Pitigliano wird oft „Klein-Jerusalem“ genannt. Ein Name, der auf das reiche jüdische Erbe des Ortes zurückgeht. Seit dem 15. Jahrhundert lebte hier eine bedeutende jüdische Gemeinde. Auch der mächtige Palazzo Orsini und das historische Aquädukt gehören zu den Wahrzeichen der Stadt.

Die Gassen sind eng, verwinkelt und voller kleiner Läden, Cafés und ruhiger Plätze. Hinter jeder Ecke wartet ein neues Fotomotiv: alten Steinmauern, blumengeschmückte Fenster, winzige Torbögen und immer wieder diese weiten Ausblicke über die Landschaft der südlichen Toskana.

Unbedingt einkehren sollte man in der Hostaria del Ceccottino. Gastgeberin Chiara spricht fließend Deutsch und erzählt gern davon, wie die Filmcrew rund um George Clooney hier 2024 während der Dreharbeiten zu Jay Kelly zu Gast war. Auf den Teller gehören Gnudi, diese wunderbar weichen, typisch toskanischen Ricotta-Spinat-Klößchen. Meine Variante kam mit frischem Trüffel.

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Fazit: Was macht den Aufenthalt in der Terme di Saturnia so besonders?

Für mich wirkt die Entspannung in der Terme di Saturnia nicht inszeniert, sondern passiert ganz selbstverständlich. Vielleicht liegt es am warmen Thermalwasser, vielleicht an der Ruhe der Maremma oder an dieser Mischung aus Natur, gutem Essen und einfach mal nichts tun zu müssen.

Am meisten in Erinnerung geblieben sind mir die frühen Morgenstunden am dampfenden Becken, die Spaziergänge zu den Cascate del Mulino und dieses angenehme Gefühl nach zwanzig Minuten im mineralreichen Wasser. Meine Haut hat sich weicher angefühlt, ich habe tief geschlafen und war nach wenigen Tagen deutlich entspannter als bei meiner Ankunft.

Dazu kommt, dass die Terme di Saturnia weit mehr bietet als klassische Wellness. Das Longevity-Konzept, die schönen Zimmer, die Restaurants, der Golfplatz und die vielen Ausflugsmöglichkeiten machen den Aufenthalt abwechslungsreich, ohne dass es jemals hektisch wird.

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Wenn du in Italien nach einem Wellnessurlaub suchst, bei dem Thermalwasser, Natur, Genuss und Erholung zusammenkommen, dann ist die Terme di Saturnia für mich eine der schönsten Adressen überhaupt.

Alles Liebe

Dorothee

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Die Recherchereise für diesen Beitrag wurde unterstützt von der Terme di Saturnia Natural Destination.

Dich interessieren weiter Tipps für Wellnessurlaub? Dann lies von meinen Erfahrungen im Cape of Senses am Gardasee in Italien, Krallerhof in Österreich und den Egerner Höfen am Tegernsee in Deutschland.

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